WINTERREITSCHULE

Die Winterreitschule wurde in den Jahren 1729 bis 1735 von Emanuel Fischer von Erlach erbaut. Die Halle selbst ist 56 Meter lang, 18 Meter breit, 17 Meter hoch und von einer reich verzierten frei schwebenden Decke gekrönt. 52 Säulen tragen eine Galerie, die zu einer allegorisch-geschmückten Loggia führt. Die Decke, in hellem Elfenbeinton gehalten und kassettiert, hängt frei und stellt ein Meisterwerk an Zimmererkunst dar.

Ein Reiter-Portrait Karls VI. ziert die Reithalle in der früher auch prunkvolle Hofbälle, Maskenfeste oder Karussells veranstaltet wurden.

 

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- 56 Meter Länge, 18 Meter Breite, 17 Meter Höhe; 52 Säulen tragen eine Galerie

– 1000 m² verlegbare Bodenfläche (Reitbahn)

– Direkte Verbindung zu den Salons der Hofreitschule und den Redoutensälen der Hofburg

– Individuelle Gestaltung der Parterreloge (Sesselreihen können entfernt werden)

– Zugang der Gäste sowohl über die Michaelerkuppel, den Josefsplatz als auch über die Reitschulgasse